So funktioniert die Suche. Begriff eingeben, Eingabetaste drücken oder auf „In allen Datenbanken suchen" klicken — damit werden alle Kacheln auf Ihren Begriff eingestellt. Ein Klick auf eine Kachel öffnet dann direkt die Trefferliste dieser Datenbank in einem neuen Tab; ein zweites Mal suchen müssen Sie dort nicht. Die Kacheln bleiben eingestellt, Sie können also nacheinander mehrere Datenbanken öffnen, ohne den Begriff erneut einzugeben. Ausnahme sind die als „Portal" gekennzeichneten Anbieter — die erlauben technisch keine verlinkbare Trefferadresse.
Treffer direkt auf dieser Seite. Der Knopf „Treffer direkt anzeigen“ fragt die Datenbanken unmittelbar ab, die einen direkten Zugriff auf ihre Inhalte erlauben (derzeit ), und zeigt die Fundstellen zusammengeführt hier auf der Seite — jede mit Angabe der Datenbank, aus der sie stammt. Dubletten werden über die DOI zusammengelegt; erscheint eine Arbeit in mehreren Datenbanken, steht sie einmal in der Liste und trägt mehrere Herkunftszeichen. Die Trefferliste zeigt 25 Treffer je Blatt. Neben Zeitschriftenaufsätzen sind angemeldete Studien, Preprints und Repositorien darunter; der Filter Art trennt sie. Wo es eine legale frei zugängliche Fassung gibt, steht ein Verweis Volltext. Die Liste lässt sich als Word, Excel, RIS oder BibTeX herunterladen und damit in Zotero, EndNote oder Citavi weiterverarbeiten. Die übrigen halten ihre Inhalte für eine solche Abfrage verschlossen; sie bleiben über die Kacheln zu öffnen. Dabei erfährt der jeweilige Anbieter Ihren Suchbegriff — Näheres in den Datenschutzhinweisen.
Vollständigkeit. Auch dieses Portal kann nicht sämtliche Artikel „aller Datenbanken" enthalten — das verhindern Lizenz- und Technikgrenzen. Es bündelt stattdessen die maßgeblichen Suchen, sodass eine Recherche systematisch über alle relevanten Datenbanken laufen kann.
Zwei Literaturen, eine Suche. Dieses Themenfeld wird in zwei getrennten Wissenschaftskulturen publiziert. Die Medizin veröffentlicht in Zeitschriften (Blöcke 01 bis 04 und 08 bis 10); die Informatik veröffentlicht auf Konferenzen und als Preprint — deshalb der eigene Block 03 mit IEEE Xplore, ACM, arXiv und dblp. Wer nur in PubMed sucht, übersieht einen erheblichen Teil der Methodenarbeiten. Block 05 „KI-Modelle, Daten & Standards" führt zu Modellen, Datensätzen und Spezifikationen statt zu Studien, und Block 06 zur Regulierung, die in diesem Feld schneller vorangeht als die Evidenz.
Portal vs. Live-Suche. Von den derzeit eingebundenen Datenbanken unterstützen die Live-Suche; sie sind entsprechend gekennzeichnet. Weitere sind als „Portal" markiert: Angebote wie LIVIVO, das DRKS oder die WHO-Plattform ICTRP erlauben technisch keine verlinkbaren Ergebnisadressen. Der Klick führt dort auf die Startseite — der Suchbegriff ist anschließend von Hand einzugeben.
Suchoperatoren. AND, OR und NOT funktionieren nicht überall gleich — wir haben es einzeln nachgemessen. AND/OR ✓ heißt: geprüft, die Operatoren wirken ( Datenbanken). AND/OR ✗ heißt: geprüft, sie wirken nicht — die Wörter werden einfach mitgesucht (). Ohne Zeichen ist es ungeprüft (): Diese Anbieter liefern eine Bot-Sperre oder eine reine JavaScript-Oberfläche, aus der sich kein belastbares Ergebnis ablesen ließ — das heißt ausdrücklich nicht, dass sie es nicht können. Der Filter „Operatoren" zeigt auf Wunsch nur die geprüft tauglichen.
Deutsch suchen, international finden. Internationale Datenbanken kennen keine deutschen Fachbegriffe — „Elektronische Patientenakte" liefert dort nichts. Der Hub übersetzt deshalb Fachbegriffe automatisch: Deutschsprachige Datenbanken behalten Ihren Begriff, internationale bekommen den Ausdruck, unter dem sie tatsächlich indexieren („Elektronische Patientenakte" wird zu electronic health record, „Klinische Entscheidungsunterstützung" zu clinical decision support, „Erklärbarkeit" zu explainable artificial intelligence). Die Ergebnisleiste zeigt die verwendete Fassung; der Schalter unter dem Suchfeld stellt es ab.
Hinweis zu Lizenzen. Mit Lizenz markierte Datenbanken (z. B. Web of Science, Scopus, Embase, CINAHL) sind kostenpflichtig — der Zugang läuft meist über Ihre Bibliothek/Institution. Der Link führt zur Startseite bzw. zum institutionellen Login.